Wieviel därfs denn sii?

Hitze macht Durst – Finanzielle Liquidität als Durstlöscher des KMU

Daniel Christen - 16.09.2019

LIQUIDITÄTSENGPASS INFOLGE ÜBERHITZUNG – Erleidet ein KMU infolge Überhitzung einen Liquiditätsengpass, kann es sich dank seines Kreditdossiers rasch Kredit beschaffen. Läuft auch Ihr Unternehmen heiss? Dann finden Sie hier die Durstlöscher dazu.

 

 

Ein Kreditdossier des Schweizer Fintechanbieters Systemcredit ist wie eine Versicherung für den Fall der Fälle. Bei Kreditbedarf erhält das KMU damit auf dem Schweizer Kreditmarkt effizient und schnell die passenden Angebote zu besten Bedingungen. Beim Heisslaufen von KMU-Finanzen sind Fintechlösungen wirksame Durstlöscher und das Kreditdossier von Systemcredit sozusagen die Wasserflasche dazu.

Der Sommer 2019 hat uns die schönen und die weniger angenehmen Seiten einer Hitzewelle gezeigt. Ähnlich verhält es sich mit KMU. Schön, wenn der Markt läuft und die eigenen Produkte oder Dienstleistungen Abnehmer finden. Der Verkauf weibelt herum, die Produktion brummt, die Unternehmensführung hält Kurs entlang der Strategie. Der Sog vom Markt, die hohe Auslastung und die beschränkten finanziellen Mittel führen aber zu Reibungsverlusten oder sogar Produktionsstillstand. Beides sind typische Folgen von Überhitzung. Der allerbeste Durstlöscher des KMU ist dann genügend verfügbare Liquidität.

Was ist die Bedeutung von «Liquidität»? Unter allen Ressourcen eines KMU kommt der Liquidität besondere Bedeutung zu: Sie lässt sich schneller beeinflussen als die meisten anderen Ressourcen des Unternehmens und beeinflusst selbst stark andere Stellgrössen. Liquidität ist deshalb der ideale Hebel und wenn es heiss wird im KMU der beste Durstlöscher. Oft kann sie aber nur extern und als Kredit beschafft werden. Zum Glück wächst dank der Möglichkeiten von Fintech die Zahl von Kreditanbietern in der Schweiz, und mit dem Fintechanbieter Systemcredit wird die Kreditbeschaffung für KMU noch einfacher, günstiger und unabhängiger.

 

Was ist Liquidität?

Was versteht man unter «Liquidität»? Die Liquidität eines Unternehmens muss so beschaffen sein, dass es jederzeit seine kurzfristigen finanziellen Schulden mit flüssigen Mitteln begleichen kann. Kurz gesagt: Das KMU muss jederzeit die nächste Rechnung bezahlen können. Sonst ist es zahlungsunfähig und vom Konkurs bedroht.

Was sind Gründe für Liquiditätsengpässe? Bei zunehmendem Umsatz müssen immer grössere Leistungen vorfinanziert werden: Einkauf von Material, Löhne und übrige Fertigungskosten, Fremdkosten, Logistik und Versandkosten, Verwaltungsaufwand; alles steigt. Bei Annäherung an Kapazitätsgrenzen führen Überzeit, Zusatzschichten oder Zusatzinvestitionen zu weiteren Mehrkosten. Im schlechtesten Fall drohen kostspielige Garantieleistungen und Konventionalstrafen infolge von Qualitätsmängeln, Lieferverzögerungen oder -ausfällen. Diese Vorleistungen und Mehrkosten können mit längeren Zahlungsfristen von Lieferanten und Anzahlungen oder früherem Bezahlen von Kunden nur teilweise aufgefangen werden. In der Summe wird die Liquidität stark belastet, die KMU-Finanzen laufen heiss.

 

Klare Meinung bilden

Wer behebt solche Liquiditätsengpässe? Neben unzähligen Banken geben in der Schweiz insgesamt dreizehn sogenannte Crowdlender Kredite an KMU. Aber auch Pensionskassen und Versicherungen haben die KMU als Kreditnehmer entdeckt, denen sie mangels klassischen Anlagerenditen lieber Geld ausleihen, statt der Nationalbank Negativzinsen bezahlen zu müssen. Factoringfirmen bevorschussen offene Debitorenrechnungen, und Leasingfirmen finanzieren Maschinen und Mobilien. Sich einen Überblick zu verschaffen und kühlen Kopf zu bewahren, fällt da dem einzelnen KMU sehr schwer.

Welche Kreditprodukte decken Liquiditätsengpässe? Bei Liquiditätsschwankungen im sogenannten Nettoumlaufvermögen, dem vom Unternehmen für die Abwicklung des operativen Geschäfts aufzubringenden Kapitals, lassen sich diese am einfachsten und günstigsten mit Überzugslimiten auf einem Bankkonto auffangen: Man zahlt nur, wenn man das Bankkonto überzieht. Das ist dann zwar teuer, aber es ist meist nur für kurze Zeit. Längerfristigen Finanzbedarf, zum Beispiel für den Kauf von Maschinen oder den Aufbau eines neuen Standortes, sollte mit Darlehen gedeckt werden. Bei Banken und Versicherungen sind diese mit und ohne Amortisation erhältlich, hingegen muss das KMU bei Crowdlendern monatlich einen festen Betrag zurückzahlen. Es ist wichtig, dass sich das KMU eine klare Meinung bildet, was es will und was es dem Kreditgeber dafür bietet, denn Fehlfinanzierungen wirken wie Brandbeschleuniger.

 

Papierkram sparen

Wie geht man vor, wenn man einen Liquiditätsengpass vermeiden will? Dank Fintech sind die Zeiten vorbei, als sich jedes KMU aufwendig selbst Termine bei Banken besorgen und sich mit Formularen und Papierkram herumärgern musste. Das moderne KMU lässt ein «Kreditdossier» erstellen und periodisch aktualisieren, lange bevor es Kredit benötigt. Im Kreditdossier sind alle Informationen und Unterlagen enthalten, welche ein Kreditgeber braucht, um einen Kredit zu prüfen. Mit dem Kreditdossier kann deshalb jederzeit und rasch Kredit beantragt werden. Der Schweizer Fintechanbieter Systemcredit, selbst ein KMU, erstellt und aktualisiert diese Kreditdossiers, und holt bei Bedarf für das KMU Offerten ein. Dank der optimalen Kenntnis des KMU mit Kreditbedarf und ihrer Unabhängigkeit von Kreditgebern kann Systemcredit auf dem ganzen Schweizer Kreditmarkt diejenigen Anbieter identifizieren, welche die passendsten Angebote machen können. Das KMU spart damit viel Papierkram, Zeit, Geld und wohl auch Ärger. Das kühlt die heisse Situation wirksam ab.

Dank Fintech entstehen ganz neue Kreditangebote für Schweizer KMU. Systemcredit ist ein Schweizer Fintechanbieter, der KMU einfach, günstig und unabhängig zu passenden Kreditofferten mit fairen Bedingungen verhilft. Kredit erhöht die Liquidität und das löscht den Durst des KMU. Damit die heisslaufenden KMU-Finanzen abkühlen, bevor es zum Brand kommt.

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